Abus RWM450 Manual
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RWM450
Funk-Rauchwarnmelder
mit Hitzewarnfunktion
Bedienungs-, Installations- und Wartungsanleitung
Funk-Rauchwarnmelder mit Hitzewarnfunktion
User manual
Wireless smoke alarm device with heat alarm funktion
Manuel d‘utilisation et d‘installation
Dispositif d‘alarme interconnectable avec signal d´avertissement de chaleur
Gebruikers- en installatiehandleiding
Draadloze rookmelder met hittesensor
Istruzioni per l’uso e l‘installazione
5LOHYDWRUHGLHIXPRVHQ]DנOLFRQIXQ]LRQHGLUHOHYDPHQWRGHOFDORUH
DE
GB
FR
NL
IT

– 2 –
INHALT
DANKE ! 3
FUNKTIONSWEISE 4
$/$5 ֯
081'+,1:(,671( 4
LICHTSIGNALE DER LED 6
STANDORTAUSWAHL 7
INBETRIEBNAHME UND
VERNETZUNG
• INBETRIEBNAHME 8
• VERNETZUNG 10
MONTAGE 20
KLEBEMONTAGE 20
BOHRMONTAGE 22
$//*(0(,1(6,&+(5+(,76֯
HINWEISE 23
PRÜFUNG, WARTUNG
UND PFLEGE 24
LEBENSDAUER DES GERÄTES 26
0*/,&+(856$&+(1
)5(,1(1675$/$50 27
GEWÄHRLEISTUNG 28
BESTIMMUNGSGEMÄßE
VERWENDUNG 29
LEISTUNGSERKLÄRUNG 30
HAFTUNGSAUSSCHLUSS 30
HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG 30
&֯
(.21)250,77
KONFORMITÄT GEM. R&TTE,
KONFORMITÄT GEM. VFDB 14/01 31
֮
֭
4
ENTSORGUNG 31
Mögliche Sachschäden
Hinweise zur Montage

– 3 –
DANKE !
Wir freuen uns, dass Sie sich für
unser Produkt entschieden haben
und danken Ihnen für Ihr Vertrauen !
6LHKDEHQHLQHJXWH:DKOJHWURלHQ
Dieser Rauchwarnmelder ist mit
größter Sorgfalt entwickelt und her-
gestellt worden, um dazu beizu-
tragen, dass Sie rechtzeitig auf die
Gefahr eines Brandes aufmerksam
werden. Bitte lesen Sie diese Bedie-
nungsanleitung vollständig und
beachten alle Hinweise, weil somit
die bestmögliche Handhabung des
Gerätes erreicht wird.
'LHVHV+HפJLOWDOV%HGLHQXQJV
Montage- und Wartungsanleitung.
IV. Prüf-und-Stopp-Taste
abnehmbar
II. Rauch-Einlass-Lamellen
III. Magnet-Träger
mit Magnet-
klebepad
I. Aktivierungstaste
mit Aktivierungs-
sicherung
Abb. 1
V. Signal-LED
VI. Funk-Taste
DE

– 4 –
FUNKTIONSWEISE
Hitzewarnfunktion:
•
Auslösung Hitzewarnfunktion bei 60°C
• Einfach-Piepser im Sekundenmodus
$/$5081'+,1:(,671(
Hinweistöne:
Bei Aktivierung des Gerätes erfolgt
einmalig ein einfacher Ton
(kurzer Piep)
Lautstärke:
Ursache: Aktivierungston
Hinweistöne:
Bei Betätigen der Prüf-/Stopp-Taste
erfolgt einmalig ein einfacher Ton
(langer Piep)
Lautstärke:
Ursache:3U¾פRQ
Alarmtöne:
Jede Sekunde erfolgt ein zweifacher
Ton (kurzer Piep, langer Piep).
Lautstärke:
Ursache: Rauchalarm
Alarmtöne:
Jede Sekunde erfolgt ein einfacher
Ton (kurzer Piep).
Lautstärke:
0,5 Sekunden
1 Sekunde

– 5 –
90 Sekunden
10 min
Ursache: Temperaturalarm
Stummschaltung der
Alarmtöne
Jeder Alarmton lässt sich durch
Betätigen der Prüf-/ Stopp-Taste
(Abb. 1, Punkt d) vorübergehend
deaktivieren (Rauchalarm und
Temperaturalarm: 10 min.).
Hinweistöne:
Alle 90 Sekunden erfolgt ein ein-
facher Ton (kurzer Piep).
Lautstärke:
Ursache:
Batteriestörungsmeldung
Wenn der Rauchwarnmelder einen
der beiden zuvor beschriebenen Hin-
weistöne abgibt, kann das Gerät noch
für maximal 60 Tage seine Warnleis-
tung erbringen und sollte daher unbe-
dingt vor Ablauf dieser
verbleibenden
60 Tage ersetzt werden !
Hinweistöne:
Alle 90 Sekunden erfolgt ein
zweifacher Ton (kurzer Piep).
Laufstärke:
Ursache: Verschmutzung des Gerätes
Stummschaltung
der Hinweistöne:
Jeder Hinweiston lässt sich durch
Betätigen der Prüf-/ Stopp-Taste
(Abb. 1, Punkt d) vorübergehend
deaktivieren (Batteriestörungs-
meldung und Kontaminations-
meldung: 24 Stunden).
90 Sekunden
24 h
DE

– 6 –
Gewährleistung und Garantie
erlöschen bei Beschädigung !
Das Gerät nicht ins
Wasser tauchen !
Batteriewechsel nicht
möglich (siehe „Allge-
meine Sicherheitshin-
weise“)
Geschlossenes System, nur Deckel
kann gewechselt werden
Auf Deckel drücken,
um Signal stumm zu
schalten
Rote Aktivierungstaste
herausziehen, um das
Gerät auszuschalten.
LICHTSIGNALE DER LED
LED:
Signal: kurzes, gelbes Intervall
(sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung:3U¾IXQJO¦Xפ
bitte warten!
LED:
Signal: gelbes Leuchten / Signal
(durchgehend)
Bedeutung: Während der Inbetrieb-
nahme beim Drücken der
Funk-Taste
LED:
Signal: langes, gelbes Intervall
(langsam)
Bedeutung: Vernetzungsmodus
(für ca. 10 Minuten)
1 Sekunde
3 Sekunden
1 Sekunde

– 7 –
LED:
Signal: grünes Leuchten / Signal
(durchgehend)
Bedeutung: Erfolgreicher Abschluss
einer Aktion
LED:
Signal: rotes Leuchten / Signal
(durchgehend)
Bedeutung: Fehler
3 Sekunden
3 Sekunden
- Nicht in zuggefährdeten Umgebungen (z.B. Gebläse,
%HO¾פXQJHQʦXQG%DGH]LPPHUQPRQWLHUHQ
- Gerät für Küchen geeignet, wenn Täuschungsalarme
durch Wasserdampf ausgeschlossen werden können
- Am höchst gelegenen Montageort an der Decke in
Raummitte (nicht an Wänden)
- Mindestabstand 50 cm zu Wänden, Möbeln, Lampen
- überwachte Fläche maximal 60 m
2 bei Deckenhöhe
maximal 6 m
- Abstand zwischen 2 Geräten maximal 15 m
- Korridorlänge maximal 7,5 m
- Bei Deckenbalken >20 cm Höhe nicht auf den
Deckenbalken, sondern je Zwischenraum 1 Gerät bis
maximal 36 m2 Fläche des Zwischenraumes
- Bei Deckenbalken <20 cm Höhe ein Melder in der
Raummitte (auch auf Deckenbalken möglich)
- Podeste / Galerien <16 m
2 und mindestens 2 m lang
und breit: 1 Melder
• über 16 m2: weiteren Melder montieren
67$1'257$86:$+/֭nach DIN 14676)
Schlafzimmer
Küche
Wohnzimmer
Heizungsraum
Werkraum
Kinderzimmer
RM
RM
RM
RM
RM
RM
RM
RM
RM RM
RM
Schlafzimmer Bad Küche
Wohnzimmer
KinderzimmerKinderzimmer
RM
RM
RM RM RM
RM
Abb. 2
RMRM
mindestens optimal
DE

– 8 –
- Dachschrägen (Schrägen unter 20° gelten als gerade
Decken):
Im Falle eines Brandes erkennt dieses Gerät frühzeitig
den aufsteigenden Brandrauch und auch den damit verbun-
denen Temperaturanstieg im Raum. Um Sie rechtzeitig zu
warnen, ertönt dann ein lauter Alarmton. Dieses Signal
N¸QQHQ6LHVRIHUQ6LHHLQHQHUQVWKDפHQ$QODVV]XU
Flucht ausschließen, vorübergehend (ca. 10 min) deakti-
vieren bzw. auch vor Auslösen des Alarmes unterdrü-
cken, indem Sie die Prüf- und Stopp-
Taste (Abb. 1, IV.)
GHV*HU¦WHVVDQפDQGU¾FNHQ
*XWH%HO¾פXQJGHU5¦XPH
ist dann ratsam und wird der erneuten Alarmauslösung
vorbeugen.
Inbetriebnahme
INBETRIEBNAHME UND VERNETZUNG
Inbetriebnahme
Hinweise zur Vernetzung der
Funkrauchwarnmelder (folgend kurz
FRWM oder Melder genannt):
Melder nur wie in dieser Anleitung
beschrieben aktivieren:
• Aktivierung und Einrichtung von
Funkgruppen:
Melder ausschließlich
• einzeln
• nacheinander
• in unmittelbarer Nähe zur geplanten
Montageposition (in dem Raum des
]XN¾QפLJHQ(LQVDW]HVLQ%HWULHE
nehmen
Melder nicht im Abstand von unter
1 m vernetzten – Signalüberlagerun-
gen – Störung der Vernetzung
> 0,50
< 1,
00
> 20°
> 20°
> 1,00
1/21/2
> 20°
< 1,00
> 0,50
< 1,
00

– 9 –
Funkgruppe: mindestens zwei,
maximal 15 FRWM
• Alle vernetzten Melder einer Funk-
gruppe lösen Alarm aus, wenn min-
destens ein FRWM dieser Funkgruppe
brandtypischen Rauch oder Tempera-
turen erkennt
• Der erste aktivierte Melder bekommt
WHPSRU¦Uʢ0DVWHU)XQNWLRQʠ$XכDX
und Verwaltung der Funkgruppe)
• Montage dieses Melders an zentraler
Montageposition (z. B. Flur)
Gemeinschaץsfunkgruppe: ist auch
eine normale Funkgruppe
• wenn eine oder mehrere Funkgrup-
pen (z.B. Wohnung) mit einer be-
stimmten Funkgruppe (Treppen-
haus) verbunden werden, ist diese
HLQH*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH
• Alle vernetzten Melder eine Funk-
gruppe lösen Alarm aus (z. B. Woh-
nung)
ʥ$OOH0HOGHUGHU*HPHLQVFKDפVIXQN
gruppe (z. B. Treppenhaus) lösen
nach Verzögerungszeit von ca. 60
Sekunden ebenfalls Alarm aus,
ZHQQGLHVHDOV*HPHLQVFKDפVIXQN
gruppe mit der Funkgruppe der
Wohnung verbunden sind
• Weiterleitung des Alarms nur von
Funkgruppe (z.B. Wohnung) zu
Gemein
VFKDפVIXQNJUXSSH]%
Treppenhaus)
• Keine Weiterleitung von Gemein-
VFKDפV
funkgruppe (z.B. Treppen-
haus) an Funk
gruppe (z. B. Woh-
nung)
• Vernetzung von bis zu 14 Funkgrup-
SHQPLWHLQHU*HPHLQVFKDפVIXQN
gruppe
• Eine Funkgruppe kann nicht mit
HLQHU*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH
und zusätzlich mit einer anderen
Funkgruppe verbunden werden
Inbetriebnahme „Master“:
Schwarze Aktivierungsnadel (dient
auch als Aktivierungssicherung) ent-
fernen, wird aber noch benötigt.
Rote Aktivierungstaste eindrücken
Inbetriebnahme
DE

– 10 –
Piep 1 x
LED
Signal: kurzes, gelbes Intervall
(sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: 3U¾IXQJO¦XפELWWHZDUWHQ
LED 1 x rot
Bedeutung: Noch kein anderer FRMW
ge
funden, da Erstinbetrieb-
nahme.
Nach Erlöschen der
roten LED zum Vernetzen
mit diesem FRMW wie folgt
fortfahren:
Vernetzung
Inbetriebnahme weiterer FRWM, Ver-
bindungsmodus und Einrichten einer
Funkgruppe
• Bei der Vernetzung darauf achten,
immer
den nächst gelegenen Melder mit dem
Master zu vernetzen !
1 Sekunde
• Inbetriebnahme weiterer FRWM in der
Nähe der geplanten Montageposition
Am zuvor in Betrieb genommenen
„Master“:
1. Schwarze Aktivierungsnadel in mar-
NLHUWHלQXQJHLQGU¾FNHQELV/('JHOE
leuchtet
2. Aktivierungsnadel zurückziehen, dann:
LED
Signal: kurzes, gelbes Intervall
(sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: 3U¾IXQJO¦XפELWWHZDUWHQ
LED
Signal: grünes Leuchten / Signal
(durchgehend)
Bedeutung: Masterfunktion
eingeschaltet
1 Sekunde
3 Sekunden
Inbetriebnahme / Vernetzung

– 11 –
1 Sekunde
LED
Signal: langes, gelbes Intervall
(langsam)
Bedeutung: Vernetzungsmodus
(für ca. 10 Minuten)
Sie haben jetzt 10 Minuten Zeit, um bei
einem weiteren FRWM den Verbindungs-
modus zu aktivieren und so die Funk-
gruppe aufzubauen. Mit jedem weiteren
aktivierten FRWM verlängert sich diese
Zeit um weitere 10 Minuten für alle
Geräte.
Inbetriebnahme weiterer FRWM,
Verbindungsmodus und Einrichten
einer Funkgruppe
Schwarze Aktivierungsnadel (dient auch
als Aktivierungssicherung) entfernen,
wird aber noch benötigt
Rote Aktivierungstaste eindrücken
Piep 1x
LED
Signal: kurzes, gelbes Intervall
(sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: 3U¾IXQJO¦XפELWWHZDUWHQ
LED
Signal: grünes Leuchten / Signal
(durchgehend)
Bedeutung: Verbindung zu mindestens
einem FRWM hergestellt !
LED
Signal: langes, gelbes Intervall
(langsam)
Bedeutung: Verbindungsmodus aktiv,
weitere FRWM können in
Funkgruppe eingelernt
werden
1 Sekunde
3 Sekunden
Vernetzung
1 Sekunde
DE

– 12 –
Siehe dazu Kapitel: Inbetriebnahme
weiterer FRWM, Verbindungsmodus und
Einrichten einer Funkgruppe
Wenn LED danach rotes Signal zeigt:
• Melder außerhalb der Funkreichweite
zu anderen Geräten
• Auch indirekte Verbindung über
repeating oder routing nicht möglich
• Überschreitung der Zeitspanne für
Verbindungsmodus
Dann bitte prüfen:
• Andere Melder noch im Verbindungs-
modus (regelmäßiges gelbes Intervall
der LED) ?
• Wenn nicht: siehe Kapitel „Funk-
gruppe erweitern / Verbindungsmodus
einschalten / Verbindungsversuch
wiederholen“ !
Abschluss der Einrichtung einer Funk-
gruppe
Die Einrichtung der Funkgruppe wird
automatisch 10 Minuten nach Aktivie-
rung des letzten geplanten Melders
beendet. Dann zeigt keines der Geräte
mehr ein LED-Signal. Der Verbindungs-
modus kann auch durch kurze Betätigung
der Funktaste mit der schwarzen Aktivie-
rungsnadel an einem beliebigen Melder
der Funkgruppe direkt beendet werden.
Dann erlöschen an allen Geräten die
LED-Signale.
Funktionstest Funkgruppe
Eine kurze Betätigung für ca. 2–3 Sekun-
den der Prüf- / Stopptaste führt zu einem
Selbsttest an diesem Gerät:
Piep 1x
Eine längere Betätigung bis zum zweiten
Signalton der Prüf- / Stopptaste löst per
Funk einem Selbsttest aller Melder dieser
Funkgruppe aus. Dieser Test sollte regel-
mäßig alle 3–6 Monate wiederholt wer-
den, um die Funkgruppe zu prüfen.
Piep 1x
2–3 Sekunden
Drücken bis zum 2. Piep
Vernetzung

– 13 –
Verbindungsversuch wiederholen
Zuerst Gerät vollständig deaktivieren:
1. Rote Aktivierungstaste
herausziehen
2. Prüf- / Stopptaste
2–3 Sekunden drücken
3. Rote Aktivierungstaste
eindrücken, Funk-
Inbetriebnahme startet
erneut.
Bestehende Funkgruppe erweitern /
Verbindungsmodus erneut einschalten
Sofern beim Auלau der Funkgruppe
10 Minuten abgelaufen sind, während
sich noch Melder im Verbindungsmodus
beϦnden, müssen die Geräte erneut in
den Verbindungsmodus versetzt werden,
wenn noch weitere Geräte zur Funk-
gruppe hinzugefügt werden sollen:
1. Schwarze Aktivierungsnadel in mar-
NLHUWHלQXQJHLQGU¾FNHQELV/('JHOE
leuchtet, weiter drücken bis LED gelb
blinkt.
2. Aktivierungsnadel zurückziehen
dann bei allen bisher vernetzten
Meldern:
LED
Signal: kurzes, gelbes Intervall
(sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: Verbindungsmodus wird
an allen FRWM der Funk-
gruppe aktiviert
Nach 5 – 15 Sekunden:
LED
Signal: grünes Leuchten / Signal
(durchgehend)
Bedeutung: Aktivierung Verbindungs-
modus an allen FRWM der
Funkgruppe
1 Sekunde
Vernetzung
DE

– 14 –
LED
Signal: langes, gelbes Intervall
(durchgehend)
Bedeutung: Vernetzungsmodus
(für ca. 10 Minuten)
Zuordnung zu einer Funkgruppe auf-
heben, FRWM resetten (auf Werksein-
stellung zurücksetzen)
Wenn die Zuordnung eines Melders zu
einer Funkgruppe geändert werden soll,
müssen alle gespeicherten Informationen
gelöscht werden (auf Werkseinstellung
zurücksetzen):
1. Rote Aktivierungstaste
herausziehen
2. Prüf- / Stopptaste
2 – 3 Sekunden drücken
1 Sekunde
3. Schwarze Aktivierungsnadel in mar-
kierte
לQXQJHLQGU¾FNHQELV/('
gelb leuchtet
4. Aktivierungsnadel zurückziehen,
dann:
LED
Signal: grünes Leuchten / Signal
(durchgehend)
Bedeutung: Reset erfolgreich, Melder
wieder in Werkseinstellung
Einrichtung einer Gemeinschaץsfunk-
gruppe
Beispiel:
In jeder Wohnung und im Treppenhaus
wird zunächst jeweils eine Funkgruppe
wie beschrieben eingerichtet.
3 Sekunden
Vernetzung

– 15 –
Funkgruppe EG
max. 15 Stück
Funkgruppe 1. OG
max. 15 Stück
Funkgruppe 2. OG
max. 15 Stück
Funkgruppe 3. OG
max. 15 Stück
Funkgruppe als
Gemeinschaץs-
funkgruppe
max. 14 Funkgruppen
möglich plus GFG
Treppenhaus
Die als Gemeinschaץsfunkgruppe (z.B.
im Treppenhaus) gedachte Gruppe
aktivieren:
1. Schwarze Aktivierungsnadel an einem
Melder der Funkgruppe Treppenhaus
LQPDUNLHUWHלQXQJHLQGU¾FNHQELV
LED gelb leuchtet, weiter drücken bis
LED gelb blinkt
2. Aktivierungsnadel zurückziehen, dann
bei allen bisher vernetzten Meldern:
LED blinkt regelmäßig gelb für ca. 10
Minuten
1. Am nächst gelegenen Melder zum
Treppenhaus aus Funkgruppe EG
die schwarze Aktivierungsnadel in
PDUNLHUWHלQXQJNXU]HLQGU¾FNHQ
(1 Sek), dann:
LED
Signal: kurzes, gelbes Intervall
(sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: 3U¾IXQJO¦XפELWWHZDUWHQ
Funkgruppe EG
1 Sekunde
Vernetzung
DE

– 16 –
LED
Signal: grünes Leuchten / Signal
(durchgehend)
Bedeutung: Erfolgreiche Verbindung
zwischen Funkgruppe EG
und Funkgruppe Treppen-
haus
Wiederholen Sie nun dieses
Vorgehen mit der zweiten,
dritten und vierten Funk-
gruppe, um damit auch diese
Funkgruppen mit der Funk-
gruppe des Treppenhauses zu
verbinden.
Beenden der Einrichtung einer
Gemeinschaץsfunkgruppe
Wenn alle Funkgruppen der Wohnungen
mit der Funkgruppe Treppenhaus ver-
bunden sind, beenden Sie den Verbin-
dungsmodus wie folgt:
• An beliebigem Melder aus Funkgruppe
Treppenhaus
3 Sekunden
• Mit schwarzer Aktivierungsnadel Funk-
taste 2 Sekunden drücken
• Funkgruppe Treppenhaus als Gemein-
VFKDפVIXQNJUXSSHDQJHOHJW
• Alle LED an allen verbundenen Meldern
erlöschen
Verbindungstest der Gemein-
schaץsfunkgruppe
*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH
Treppenhaus
2–3 Sekunden drücken:
Piep 1x
Piept nur an diesem Melder
Vernetzung

– 17 –
Ca. 10 Sekunden Weiterdrücken
bis 2. Piep ertönt:
Piep 1x
Piept an allen Meldern der Gemein-
schaץsfunkgruppe, aber nicht in den
anderen Funkgruppen!
Dieser Test sollte regelmäßig alle 3 – 6
Monate wiederholt werden, um die
*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH]XSU¾IHQ
Verbindungstest zwischen
einer Funkgruppe und der
Gemeinschaץsfunkgruppe
z. B. Funkgruppe EG
Ca. 20 Sekunden gedrückt
halten. Bis zum 3. Piep an
diesem Melder (nicht vorher
loslassen !)
Piep 3x
1. Piep: Test an diesem Gerät
2. Piep: Test der Verbindung zur Funk-
gruppe – kein Piep an den ver-
bundenen Meldern der Funk-
Gruppe
3. Piep: Test der Verbindung zur
Gemeinschaץsfunkgruppe:
1x Piep an allen Meldern
der Gemeinschaץsfunkgruppe
Bitte beachten:
Dieser Test muss bei allen mit
GHU*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH
verbundenen Meldern separat
durchgeführt werden. Dieser
Test sollte regelmäßig alle 3 – 6
Monate wiederholt werden, um
die Verbindung zur Gemein-
VFKDפVIXQNJUXSSH]XSU¾IHQ
Alarmweiterleitung / Alarm-Stopp
Beispiel: Alarmweiterleitung innerhalb
der Funkreichweite
• Melder löst Alarm aus wegen
Rauch oder Temperatur
Vernetzung
10 Sekunde
DE

– 18 –
• Funkgruppe oder
*HPHLQVFKDפVIXQN
gruppe
• Direkte Weiterleitung per Funk nach
15 Sekunden an alle anderen verbun-
denen Melder der Funkgruppe
• Alle Melder der Funk-
gruppe oder Geimein-
VFKDפVIXQNJUXSSH
lösen Alarm aus
Beispiel: Alarmweiterleitung
außerhalb der Funk-
reichweite
• Melder 1 löst Alarm aus
wegen Rauch oder Tempe-
ratur
• Weiterleitung per Funk nach 20 Sekun-
den an alle anderen verbun-
denen Melder der Funk-
gruppe
Melder 1
Melder 1 Melder 2
Reichweite ok !
Direkte Weiterleitung
des Signals an Melder 2
Melder 1 Melder 3
Reichweite ok !
Direkte Weiterleitung
des Signals an Melder 3
Melder 1 Melder 4
Entfernung zu groß !
Keine direkte Weiterleitung.
Melder 3 wird Repeater !
Indirekte Weiterleitung des
Signals an Melder 4
Alle Melder der Funkgruppe
oder Gemeinschaץsfunk-
gruppe lösen Alarm aus !
Vernetzung

– 19 –
Alarmweiterleitung von einer
Funkgruppe an eine Gemein-
schaץsfunkgruppe
Melder löst Alarm aus wegen Rauch oder
Temperatur !
Funkgruppe
Weiterleitung per Funk nach 15 Sekunden
an alle anderen verbundenen Melder
der Funkgruppe !
Alle Melder der Funkgruppe lösen Alarm
aus !
• Weiterleitung per Funk nach 60 Sekun-
den an alle anderen verbundenen
0HOGHUGHU*HPHLQVFKDפVJUXSSH
• Weiterleitung ausschließlich von
)XQNJUXSSHDQ*HPHLQVFKDפVIXQN-
gruppe, also nicht vom Treppenhaus
in die Wohnung(en) !
Alarmstopp
*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH
• Alle Melder der Funkgruppe oder Ge-
PHLQVFKDפVIXQNJUXSSHO¸VHQ$ODUP
aus
Melder löst Alarm aus, Sie können aber
mit absoluter Sicherheit eine Brandur-
sache ausschließen !
Vernetzung
DE

– 20 –
• Prüf- / Stopptaste kurz drücken an
beliebigem Melder
• Alarmstopp
• keine Weiterleitung der Signale an
andere Melder
Sollte die Weiterleitung bereits erfolgt
sein:
• Prüf- / Stopptaste kurz drücken
am auslösenden Melder
• Alarmstopp an allen verbunde-
nen Geräten
Prüf- / Stopptaste kurz drücken an einem
weiterleitenden Melder:
• Alarmstopp an allen weiterleitenden
Meldern
• Alarm am ursprünglich auslösenden
Melder bleibt ausgelöst
• Leichte Lokalisierung des Auslösers im
Brandfall
)XQNJUXSSHRGHU*HPHLQVFKDפVIXQN
gruppe
MONTAGE
Der Rauchwarnmelder wird von einem
Magnetträger am Montageort gehal-
ten. Bitte beachten Sie, dass der
Magnetträger nur von einer Seite stark
magnetisch anziehend wirkt. Es gibt
die Möglichkeiten der Klebemontage
und der Bohrmontage:
1. Klebemontage
1.1 Klebemontage mit Befestigungs-
mittel Magnetträger, selbstklebend
beschichtet gemäß EN14604:2005/
AC:2008
Durch die alleinige Anwendung dieses
selbstklebenden Befestigungsmittels
wird eine
• sehr wartungsfreundliche
• feste
• magnetische Verbindung des
Gerätes mit dem Montageunter-
grund hergestellt.
• Das Gerät kann z.B. zur Prüfung
Wartung oder Reinigung durch
VDQפHQ
Zug nach unten vom
Magnetträger gelöst werden.
Vernetzung

– 21 –
Für diese Klebemontage darf aus-
schließlich das beiliegende Klebe-
mittel eingesetzt werden.
Der Montageort muss
• fest
• trocken
• frei von Staub, Fett und losen An-
strichen usw. sein.
Anwendung:
a) Entfernen Sie den Informationsauf-
kleber und die Schutzfolie vom auf-
JHWUDJHQHQ.OHEHZHUNVWRל$EEь
des Magnetträgers.
E'U¾FNHQ6LHGLH.OHEHף¦FKHGHV
Magnetträgers für ca. 10 Sekunden
fest an die Montageposition.
c) Setzen Sie das Gerät auf den Magnet-
träger.
d) Endfestigkeit der Klebeverbindung
wird nach ca. 72 Stunden erreicht.
e) Bei Bedarf kann das Gerät durch
leichten vertikalen Zug vom Magnet-
träger gelöst werden
1.2 Klebemontage mit zusätzlich zu
1.1 optionalem Befestigungsmittel
(dünne doppelseitige Klebefolie)
JHP¦¡YIGEъэщъ4XQG
EN14604:2005/AC:2008
Durch die zusätzliche Anwendung
dieses optionalen Befestigungs-
mittels wird eine
• extrem feste
ʥ GDXHUKDפH9HUELQGXQJGHV*HU¦WHV
mit dem Befestigungsmittel und
dadurch mit dem Montageunter-
grund hergestellt.
• Das Gerät kann nicht mehr durch
Zug nach unten vom Magnetträger
gelöst werden (dadurch deutlich
erhöhte Entnahmesicherung –
Diebstahlschutz)
Wenden Sie diese Montageart nur
dann an, wenn Sie absolut sicher
sind, dass das Gerät dauerhaץ
befestigt werden soll und eine
Abnahme des Gerätes unerwünscht
ist.
Abb. 3
DE

– 22 –
Beachten Sie unbedingt, dass diese
Befestigung nicht ohne erheblichen
Aufwand und mögliche Schäden am
Montageuntergrund und am Gerät
zu entfernen ist! Keine Haץung für
daraus entstehende Schäden!
Für diese Klebemontage darf aus-
schließlich das beiliegende
Klebemittel eingesetzt werden.
Der Montageort muss
• fest
• trocken
• frei von Staub, Fett und losen An-
strichen usw. sein.
Anwendung:
a) Entfernen Sie den Informationsauf-
kleber und die Schutzfolie vom auf-
JHWUDJHQHQ.OHEHZHUNVWRל$EEь
des Magnetträgers.
E'U¾FNHQ6LHGLH.OHEHף¦FKHGHV
Magnetträgers für ca. 10 Sekunden
fest an die Montageposition.
c) Entfernen Sie die erste Schutzfolie
von der dünnen doppelseitige
Klebefolie und drücken diese fest,
glatt und bündig auf die gesamte
0HWDOOף¦FKHGHV5DXFKZDUQPHOGHUV
d) Entfernen Sie nun die zweite
Schutzfolie der dünnen doppel-
seitigen Klebefolie und setzen Sie
GDV*HU¦WPLWVDQפHP'UXFNDXI
den zuvor montierten Magnetträger.
e) Endfestigkeit der Klebeverbindung
wird nach ca. 72 Stunden erreicht.
2. Bohrmontage
Anwendung:
a) Bohren Sie mit einem 8 mm Bohrer
ein Loch an der Montageposition
(dabei auf elektrische Leitungen
u.ä. achten!)
b) Führen Sie den 8 mm Dübel in das
Bohrloch ein.
c) Stechen Sie durch die Unterseite
des Magnetträgers die beiliegende
5 mm Senkkopf-Schraube durch die
perforierte Bohrung (Abb. 4).
d) Drehen Sie die Schraube in den
Dübel, so dass die Schraube im
Magnetträger einen ebenen Ab-
VFKOXVVנQGHWXQGJ¦Q]OLFKLQGLH
dafür vorgesehene Vertiefung des
Magnetträgers eingedreht ist.
e) Drehen Sie die Schraube nur so
fest an, dass sich der Magnetträger
dabei nicht verformt oder wölbt

– 23 –
Abb. 4
f) Setzen Sie das Gerät auf den
Magnetträger.
g) Bei Bedarf kann das Gerät durch
leichten vertikalen Zug vom Magnet-
träger gelöst werden.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
Rauchwarnmelder unterstützen
dabei, Brände frühzeitig zu bemerken,
können jedoch weder ein Feuer
löschen, noch die Entstehung eines
Brandes verhindern und auch nicht
die Feuerwehr alarmieren. Rauch-
warnmelder geben, wenn Gefahr
durch Brandgase besteht, einen
lauten Alarmton ab, der Sie auf die
Gefahr aufmerksam macht. Trotz
größter Sorgfalt bei der Herstellung
der Rauchwarnmelder besteht die
Möglichkeit, dass eine Funktions-
VW¸UXQJDXפUHWHQXQGHLQ*HU¦WGDKHU
nicht oder nicht rechtzeitig den ggf.
entstandenen Brand melden kann !
Die üblichen Vorsichtsregeln im Um-
gang mit Feuer, brennbaren Materialien
und technischen Geräten sind stets zu
beachten ! Bitte setzen Sie das Gerät
nicht direkter Sonneneinstrahlung
und übermäßiger Wärme aus, da
sonst die im Inneren vorhandene
Batterie beschädigt werden kann.
Dieses Gerät ist ein geschlossenes
System. Ein wie auch immer gearteter
(LQJULלLQGDV*HU¦WKDWQHEHQGHP
Verlust jeglicher ggf. bestehender
Gewährleistungen auch die Folge,
dass das Gerät nicht mehr gemäß
seiner Bestimmung eingesetzt werden
NDQQXQGGDUI%LWWH¸לQHQ6LHGDV
Gerät auf keinen Fall, weil Ihnen
daraus ein Verletzungsrisiko ent-
stehen kann !
Ein Batteriewechsel ist nicht erforder-
lich und technisch ausgeschlossen.
Bitte schützen Sie das Gerät, insbe-
sondere bei Renovierungsarbeiten,
aber auch generell, vor Nässe, Kälte,
Hitze, Feinstaub, Fett-, Nikotin- und
Lackdämpfen sowie Anstrichmitteln
wie beispielsweise Wandfarben, Kleb-
VWRלHQXQG6FKPXW]MHJOLFKHU$UW
DE

– 24 –
Bei Renovierungs-, Bau- und Schleif-
arbeiten sollte der Rauchwarnmelder
durch leichten vertikalen Zug von
dem Magnet-Träger (III.) gelöst und
JHVFK¾W]WDXכHZDKUWZHUGHQ
Nach Beendigung der Arbeiten
denken Sie unbedingt daran, den
Rauchwarnmelder wieder auf dem
Magnetträger (III.) einzurasten !
BITTE BEACHTEN SIE UNBEDINGT:
Nur wenn sich das Gerät an seiner
vorgesehenen Montageposition
EHנQGHWXQYHUVFKPXW]WXQEH
schädigt und aktiviert ist, kann es
seine u.U. lebensrettende Warnleis-
tung erbringen !
PRÜFUNG, WARTUNG UND PFLEGE
'LHVHU5DXFKZDUQPHOGHUSU¾פVHLQH
)XQNWLRQVEHUHLWVFKDפHLQPDOSUR
Minute selbstständig. Das Gerät regelt
]XGHPGLH(PSנQGOLFKNHLWVHLQHU
Detektionsoptik in Abhängigkeit von
8PJHEXQJVHLQף¾VVHQDXWRPDWLVFK
nach. Sofern die Energiereserve des
Rauchwarnmelders angebrochen ist
oder die Detektionsoptik so sehr
verunreinigt ist, dass eine weitere
Nachregelung nicht mehr möglich ist,
meldet das Gerät diese Zustände
frühzeitig, so dass Ihnen ausreichend
Zeit gegeben ist, den Rauchwarnmelder
durch ein neues Gerät zu ersetzen.
Bitte achten Sie unbedingt darauf,
GDVVGLH/XפHLQO¦VVHDPXPODXIHQ
den Rand des Rauchwarnmelders
3U¾פRQ
auslösen Abb. 5 Abb. 6
Stopp: Alarm
vorübergehend
deaktivieren bzw.
unterdrücken.

– 25 –
niemals durch Staub, Schmutz, Farbe
oder Klebeband etc. beeinträchtigt
werden ! Um sicher zu stellen, dass
das Gerät betriebsbereit ist, sollten
Sie regelmäßig, mindestens einmal
pro Monat, die Prüf- und Stopp-Taste
(Abb. 1, IV.) drücken und so einen
Probealarm auslösen (Abb. 5). Achten
Sie dabei darauf, dass das Gerät
unbeschädigt und fest an seinem
Montageort angebracht ist, und die
Raucheinlass-Lamellen (Abb. 1, II.)
gänzlich frei von Fremdkörpern sind.
Um die Funktionsfähigkeit des Mel-
ders gewährleisten zu können, ist
entsprechend DIN 14676 mindestens
einmal jährlich eine Wartung durch-
zuführen. Gehen Sie dazu folgen-
dermaßen vor:
• Entstauben Sie bei Bedarf den Mel-
der mit einem weichen Tuch, Ver-
schmutzungen entfernen Sie mit
einem feuchten Lappen ohne Reini-
gungsmittel.
LEBENSDAUER DES GERÄTES
Nach spätestens 12 Jahren ist die be-
stimmungsgemäße und zugleich maxi-
male Nutzungsdauer des Gerätes er-
reicht. Die hier genannten 12 Jahre
gliedern sich dabei in eine typische
Nutzungsdauer von 10 Jahren sowie
in eine Nutzungsdauer- / Energiereserve
von maximal weiteren 2 Jahren für das
Produkt. Bitte tauschen Sie das Gerät
mit Ablauf dieser Nutzungsdauer aus.
DE

– 26 –
Fehlermeldungen bzw. Fehler Mögliche Ursachen
Gerät, das einer Funkgruppe zugeordnet wer-
den soll, ist nicht mehr im Verbindungsmodus
Verbindungsmodus für 10 Minuten aktiv, erneu-
te Aktivierung des Verbindungsmodus:
siehe: „Verbindungsversuch wiederholen“
Geräte der Funkgruppe, der weitere Melder
zugeordnet werden sollen, sind nicht oder
nicht mehrt im Verbindugsmodus
Verbindungsmodus für 10 Minuten aktiv,
erneute Aktivierung des Verbindungsmodus:
siehe: „Funkgruppe erweitern / Verbindungsmo-
dus erneut einschalten“
Entfernung zwischen zwei Meldern, die im
Verbindungsmodus sind, ist zu groß, keine
Verbindung möglich
Abstand der Melder verringern, dazu einen
weiteren FRWM einsetzen
Ein FRWM lässt sich nicht mit einer Funkgruppe
verbinden
Melder in Auslieferungszustand zurücksetzen,
siehe „Melder in Werkseinstellung zurückset-
zen“, Verbindungsmodus einschalten
0*/,&+(856$&+(1921)(+/(50(/'81*(1
0*/,&+(856$&+(1)5(,1(1$/$50
OHNE BRANDURSACHE
• Staub im Mess-System des Gerätes
• mehr oder weniger Staub ist in
Wohnräumen normal
• Besonders in Schlafräumen durch
Teppiche, Kleidung, Bettdecken,
.RSעLVVHQX¦
ʥ GHUHQ$XכHZDKUXQJXQG%HZHJXQJ
• Blüten-, Bau-, Schleif- und Feinstaub
• Kleinstinsekten
Vorbeugung:
• Regelmäßige und vorsichtige
Reinigung des Gerätes
• Sehr starke Koch-, Wasser- und /
oder Bratendämpfe
ʥ 5DXP'XפRGHU,QVHNWHQVSUD\
Vorbeugung:
ʥ *XWH%HO¾פXQJGHU5¦XPH
• Sprays nicht in der Nähe der
Melder anwenden

– 27 –
• Extreme Temperaturschwankungen
oder sehr starke elektromagnetische
Strahlungen in der Melderumgebung
• Zigarettenrauch
Löst nur in unmittelbarer Nähe direkt
oder in sehr starker Konzentration die
Melder aus
Vorbeugung:
• Schutz vor genannten Umgebungs-
HLQף¾VVHQ
GEWÄHRLEISTUNG
• ABUS-Produkte sind mit größter Sorg-
falt konzipiert, hergestellt und nach
JHOWHQGHQ9RUVFKULפHQJHSU¾פ
• Die Gewährleistung erstreckt sich
ausschließlich auf Mängel, die
auf Material- oder Herstellungs-
fehler zurückzuführen sind. Falls
nachweislich ein Material oder Her-
stellungsfehler vorliegt, wird der
Rauchwarnmelder nach Ermessen
des Gewährleistunggebers repariert
oder ersetzt.
Die Gewährleistung endet in diesen
Fällen mit dem Ablauf der ursprüng-
lichen Gewährleistungszeit von zwei
Jahren. Weitergehende Ansprüche
sind ausdrücklich ausgeschlossen.
ʥ $%86KDפHWQLFKWI¾U0¦QJHOXQG
Schäden, die durch äußere Einwir-
kund (z. B. durch Transport, Gewalt-
einwirkung, Fehlbedienung), unsach-
gemäße Anwendung, normalen Ver-
schleiß oder durch Nichtbeachtung
dieser Anleitung entstanden sind.
DE

– 28 –
• Bei Geltendmachung eines Gewähr-
leistungsanspruches ist dem zu be-
anstandenden Rauchwarnmelder
GHU2ULJLQDO.DXכHOHJPLW.DXI
GDWXPXQGHLQHNXU]HVFKULפOLFKH
Fehlerbeschreibung beizufügen.
• Sollten Sie an dem Rauchwarnmel-
der einen Mangel feststellen, der
beim Verkauf bereits vorhanden
war, wenden Sie sich innerhalb der
ersten zwei Jahre bitte direkt an
Ihren Verkäufer.
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Verwenden Sie das Gerät ausschließ-
lich für die Raucherkennung und Hitze-
warnung in bewohnten Immobilien,
sowie für die Weiterleitung der Alarme !
Jede andere Verwendung, welche
nicht in dieser Gebrauchsanleitung
ausdrücklich als zulässig beschrieben
ist, gilt als nicht bestimmungsgemäß !
Dieses Gerät darf nur für folgende(n)
Zweck(e) verwendet werden:
• Feuer- bzw. Rauchdetektion in pri-
vaten Haushalten und bewohnten
Immobilien inkl. der Alarmweiter-
leitung per Funkverbindung.
Der Einbau des Gerätes in bewohnten
Freizeitfahrzeugen (z. B. Wohn-
ZDJHQLVWJHSU¾פZRUGHQ
• Dieser Funk-Rauchwarnmelder be-
sitzt eine Hitzewarnfunktion. Es ist
jedoch kein Wärmemelder im Sinne
der EN 54-5.
• Dieser Funk-Rauchwarnmelder kann
]X)XQNJUXSSHQRGHU*HPHLQVFKDפV
funkgruppen verbunden werden,
die den Alarm eines Funk-Rauch-
warnmelders als Gruppenalarm
durch eine Funkweiterleitung des
Alarmes ausgeben.
Dieser Funk-Rauchwarnmelder ist
jedoch kein drahtloser Rauchmelder /
Brandmelder im Sinne der EN 54-25.

– 29 –
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklärt ABUS August Bremicker
Söhne KG, Altenhofer Weg 25, 58300
Wetter, dass sich das Gerät RWM450 in
Übereinstimmung mit den grundlegen-
den Anforderungen und den übrigen
einschlägigen Bestimmungen der Richt-
OLQLHъђђђю(*EHנQGHW)¾UZHLWHUH
Informationen zur CE Erklärung oder zur
Einsicht der CE Erklärung, wenden Sie
sich bitte an ABUS August Bremicker
Söhne KG, Kundenservicecenter,
Altenhofer Weg 25, 58300 Wetter.
LEISTUNGSERKLÄRUNG 2015RWM450
Dieser Rauchwarnmelder ist nach Ver-
ordnung EU 305/2011 als Bauprodukt
JHSU¾פXQG]HUWLנ]LHUW'LH3URGXNWLRQ
wird durch regelmäßige und unabhän-
gige Kontrollen auf unveränderte Ein-
haltung der gesetzlichen und normativen
Vorgaben überwacht.
'LH/HLVWXQJVHUNO¦UXQJנQGHQ6LHXQWHU
www.abus.com
Bitte geben Sie im Suchfeld rechts oben
den Rauchwarnmelder Typ (RWM450) ein,
gehen dann auf downloads. Per
Doppelklick können Sie hier die Leistungs-
HUNO¦UXQJDXIUXIHQ=XV¦W]OLFKנQGHQ6LH
hier auch das Datenblatt und die Bedie-
nungsanleitung zum Rauchwarnmelder.
HAFTUNGSAUSSCHLUSS
$%86$8*867%5(0,&.(56+1(.*֭
,0
)2/*(1'(1$%86*(1$117֮%(51,007
IM RAHMEN DER GELTENDEN GESETZLICHEN
BESTIMMUNGEN KEINERLEI WEITERE EXPLI֯
ZITE ODER IMPLIZITE HAFTUNG. DIES ER֯
STRECKT SICH AUCH AUF JEGLICHE HAFTUNG
BEZÜGLICH DER HANDELBARKEIT UND/ODER
DER EIGNUNG FÜR BESTIMMTE ZWECKE IM
RAHMEN JEGLICHER IMPLIZITER HAFTUNG,
DIE DESSEN UNGEACHTET AUS GESETZLICHEN
VORSCHRIFTEN BESTEHT, BESCHRÄNKEN SICH
',(*(:+5/(,6֯
781*(1$8)',('$8(5
DIESER GEWÄHRLEISTUNGEN.
HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG
IHRE RECHTE BESCHRÄNKEN SICH AUF DIE
REPARATUR ODER DEN ERSATZ DIESES PRO֯
DUKTES IM LIEFERZUSTAND. ABUS ÜBER֯
1772-CPR-150087
15
EN 14604:2005/
AC:2008
DE
Produkt Specifikationer
Mærke: | Abus |
Kategori: | Røgalarm |
Model: | RWM450 |
Højde: | 40 mm |
Produktfarve: | Hvid |
Batterispænding: | 3 V |
Batteriteknologi: | Lithium |
Antal: | 1 |
Forbindelsesteknologi: | Trådløs |
Strømkilde: | Batteri |
Certificering: | EN14604:2005/AC:2008 |
Detektor type: | Optisk detektor |
Kan forbindes indbyrdes: | Ja |
Test-knap: | Ja |
Alarm decibel: | 88 dB |
Monteringstype: | Overflademonteret |
Batterilevetid: | 12 År |
Diameter: | 105 mm |
Antal understøttede batterier: | 1 |
Oprindelsesland: | Tyskland |
Antal enheder der er tilsluttet samtidigt (maks.): | 15 |
Båndbredde: | 868 Mhz |
Lys-alarm: | Ja |
Har du brug for hjælp?
Hvis du har brug for hjælp til Abus RWM450 stil et spørgsmål nedenfor, og andre brugere vil svare dig
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